Kennt ihr das? Ihr seid voller Ideen. In eurem Kopf schweben dutzende kreative Gedanken. Ich würdet euch am liebsten sofort an den Schreibtisch setzen. Eure nötigen Utensilien nehmen (die natürlich bereits seit Wochen im Schrank liegen und auf euch warten) und loslegen. Doch wie so häufig kommt das Leben dazwischen. Arbeiten müssen geschrieben werden. Der Haushalt ruft nach einem Rundumschlag. Der Bürokram stapelt sich bereits bis zur Decke & zurückstecken muss wieder einmal eure Kreativität. So erging es mir zumindest in den vergangenen Wochen. Letztens habe ich mir dann doch einen Nachmittag & Abend freigeschaufelt & Pinsel, Perlen und Acrylfarben geschnappt. Denn seit einer gefühlten Ewigkeit hatte ich eine Idee im Kopf & konnte nicht länger warten - eine selbstgemachte Kette mit bemalten Holzkugeln.
Man nehme:
So wird's gemacht:
Nehmt euch einige Holzkugeln, die ihr später als Kette tragen wollt. Ich habe mich für ein zweifarbiges Design in Gold und Bordeaux entschieden. Deshalb habe ich die Holzkugeln mit etwas Kreppband in der Mitte abgeklebt. Wenn ihr lieber einfarbige Kugeln wollte, springt einfach zum nächsten Schritt.
Ich habe dann die Holzkugeln auf einen Spieß geschoben & zwischen den Kugeln etwas Kreppband gewickelt, damit sie nicht verrutschen. Dann könnt ihr bereits mit der ersten Farbe beginnen. Nehmt euch einen weichen Pinsel und streicht vorsichtig etwas Acrylfarbe auf eine Hälfte der Kugel. Lasst die Kugeln dann ca. 30 Minuten trocknen. Danach noch eine weitere Schicht Farbe aufgetragen, damit es gut deckt. Wieder gut trocknen lassen.
Nach ca. 45 Minuten könnt ihr vorsichtig das Kreppband entfernen und klebt es direkt auf den Farbübergang der ersten Farbe. Nun habe ihr die zweite Hälfte abgeklebt und könnt diese bemalen. Auch hier habe ich nach 30 Minuten eine zweite Schicht Farbe aufgetragen.
Lasst die Farbe richtig gut durchtrocknen und entfernt dann das Kreppband. Da meine rötliche Acrylfarbe matt ist, habe ich mich dazu entschieden noch einen Klarlack auf die gesamte Kugel aufzutragen. So glänzen die Farben richtig schön & sind auch geschützt vor Kratzern.
Wenn der Lack gut getrocknet ist, am besten über Nacht, habt ihr es schon fast geschafft. Nehmt euch ein (Kunst-)Lederband und fädelt die Holzkugeln auf.
Zum Verschließen des Bandes benötigt ihr eine sehr kleine Holzkugeln. Fädelt die Enden durch & macht auf jeder Seite einen Knoten. Achtet jedoch darauf, dass ihr die fertige Kette noch über den Kopf bekommt. Falls ihr eine sehr kurze Kette machen wollte, braucht ihr eventuell noch einen extra Verschluss, der sich öffnen & schließen lässt.
Fertig ist nun euer selbstgemachtes Schmuckstück. Ich bin richtig stolz. Es ist wirklich nicht schwer zu machen, man benötigt lediglich etwas Geduld.
Falls ihr keine Lust habt, eine Kette selbst herzustellen, das Kettendesign jedoch mögt, dann schaut doch einmal bei dem Shop von FrauSieben vorbei. Dort gibt es sehr schöne Ketten mit Holzelementen.
Wie findet ihr Holzketten? Habt ihr schon welche oder würdet ihr welche selbst basteln?
Ganz liebe Grüße,
Anne <3
PS.: Entschuldigt bitte die teilweise schlechte Qualität der Fotos. Ich habe vor Euphorie bis in die Nacht gebastelt. Das Licht war jedoch dementsprechend schlecht. Misti!
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Sonntag, 27. Oktober 2013
Kleiner Ausflug zum Schloss Charlottenburg | Berlin
In diesem heutigen Post zeige ich euch ein paar Bilder von einem Spaziergang am Schloss Charlottenburg & Umgebung. C. & ich hatten einen wunderschönen Tag, es war wohl einer der letzten des Sommers. Ohne viele Worte folgen nun einige Bilder. Es gibt sogar zwei Fotos, auf denen ich zu sehen bin.
Was für ein Schnappschuss! Habt ihr die dicke Hummel auf dem rechten Bild entdeckt?
Wir waren dieses Mal u.a. mit dem Teleobjektiv unterwegs. Es ist wirklich erstaunlich, was man damit für tolle Bilder machen kann & wie nah man das zu fotografierende Objekt 'herangezoomt' bekommt.
Das Fahrrad sieht doch toll aus oder?
Ich war wirklich begeistert von dem Teleobjektiv. Das Foto mit der Ente & dem Spatz sind u.a. damit gemacht wurden. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Welches Objektiv benutzt ihr denn gerne? Wart ihr auch schon einmal mit einem Teleobjektiv unterwegs?
Ganz liebe Grüße,
Anne <3
Sonntag, 20. Oktober 2013
Pfirsich-Beeren-Cobbler - Ein warmes Dessert für die kalte Jahreszeit
Man nehme (für ca. 10 Portionen):
1 kg gefrorene oder frische Himbeeren
500 g Pfirsiche
500 g Nektarinen
35 g + 200 Mehl
je nach der Süße der Früchte braucht ihr ca. 200 bis 400 g Zucker
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 EL + 1 TL Zucker
120 g kalte Butter
100 ml kalte Milch
1 Prise Zimt
So wird's gemacht:
Zuerst schneidet ihr die Früchte in ca. 1 cm dicke Scheiben (Beeren natürlich nicht). Danach nehmt ihr eine wirklich sehr große Schüssel & mischt alle Früchte mit 35 g Mehr & dem Zucker. Wenn ihr zum Beispiel sehr saure Äpfel verwendet wollt, dann nehmt ruhig etwas mehr Zucker, bei sehr reifen Pfirsichen dementsprechend weniger. Anschließend gebt ihr es in eine große Auflaufform & backt es für ca. 20 bis 30 Minuten bei 200 Grad.
In der Zwischenzeit mischt ihr die restlichen Zutaten (bis auf 1 TL Zucker & den Zimt) zusammen. Die kalte Butter müsst ihr mit den Händen gut einarbeiten. Das klingt schwerer, als es ist. Das funktioniert wirklich gut, dauert aber ein paar Minuten. Mit dem Handrührgerät bekommt ihr nicht die erforderliche Konsistenz. Wenn die Früchte fertig gebacken sind, nehmt ihr die Auflaufform kurz auf dem Ofen & verteilt mit den Händen ein paar Teigklumpen/ -flecken/ -häufchen auf den Früchten. Dabei könnt ihr die Größe ruhig variieren, das ergibt am Ende eine tolle Struktur. (Hübsch sieht es auch aus, wenn ihr ein Ausstechförmchen zur Hand nehmt, damit den Teig zuschneidet & dann verteilt). Anschließend gebt ihr den restlichen Zucker & Zimt auf den Teig. Ab geht es wieder in den Ofen - für weiter 30 bis 40 Minuten bei 200 Grad. Wenn der Teig goldbraun & durchgebacken ist, nehmt ihr die Auflaufform aus dem Ofen. Lasst den Cobbler einige Minuten durchziehen & dann könnt ihr kleine Stücke zuschneiden. Sehr lecker stelle ich mir Vanillesoße oder eine Kugel Eis vor.
Klingt das Rezept nicht lecker? Habe ich zu viel versprochen? Ich kann mir das Dessert auch sehr gut in der Weihnachtszeit vorstellen - vielleicht ist das für euch ja eine Alternative zu Stolle & Co.
Ich muss jetzt gleich los zur Arbeit. Habt ihr noch ein schönes Wochenende & genießt den Sonntag.
Liebe Grüße,
Anne <3
Freitag, 27. September 2013
Der Herbst ist da & damit auch die Suppen-Saison | Kartoffelsuppe mit Möhrchen-Herzen
Auf der heutigen Speisekarte hat sich bereits der Herbst eingeschlichen. Wenn es draußen immer kühler & immer früher dunkel wird, beginnt die Suppen-Saison & darauf freue ich mich bereits das ganze Jahr über. Es gibt so viele verschiedene Variationen, davon werde ich hoffentlich in den kommenden Monate einige alte & natürlich neue Rezepte kochen. In der letzten Woche wurde dann die erste Herbst-Suppe gekocht - eine leckere Kartoffelsuppe mit Möhrchenherzen. Mmmh...was war die gut.
Man nehme (für ca. 5 Portionen):
- 1 kg Kartoffeln
- 2-3 große Möhren + 1 weitere
- 1 kleine Zwiebel
- 1 Suppengrün-Bündel
- ca. 1 l Gemüsebrühe
- 100 ml Sahne
- Salz, Pfeffer, Petersilie, Muskat
So wird's gemacht:
Schält & schneidet die Kartoffeln, Möhren (Achtung: eine Möhre zur Seite legen) & das Suppengrün in mundgerechte Stücke. Gebt alles in einen großen Topf & fügt heiße Gemüsebrühe hinzu. Bei geschlossenem Decker wird das Gemüse ca. 20 Minuten gekocht, bis es sehr weich ist.
In der Zwischenzeit nehmt ihr die einzelne Möhre & schält sie. Nun nehmt ihr noch einmal den Schäler zur Hand & geht vorsichtig über die Möhre & schält diese Form \/. Dann nehmt ihr ein scharfes Messer, aber bitte aufpassen, & schnitzt in die Möhre an das obere Ende die selbe Form. An den Enden könnt ihr schauen, ob es schon wie ein Herz aussieht. Wenn nicht mit Schäler oder Messer nacharbeiten. Leichter geht es, wenn ihr die Möhre einmal in der Mitte durchschneidet. Probeweise könnt ihr auch ein ca. 1 cm dickes Stück abschneiden. Wenn ihr zufrieden seid, dann schneidet die restliche Möhre auf & kocht die Herzen ca. 5 Minuten in heißem Salzwasser, Wasser abgießen & die Herzen zur Seite stellen.
Wenn euer Gemüse richtig schön weich ist, schöpft ihr mit einer Kelle ca. einen Liter Flüssigkeit ab & gebt sie in einen Topf. Dann püriert ihr das Gemüse je nach Geschmack. Ich mochte meine Kartoffelsuppe sehr fein & ohne grobe Stücke. Ihr könnt das aber entscheiden, wie ihr es mögt. Wenn ihr mit der Konsistenz zufrieden seid, schmeckt ihr die Suppe mit Salz, Pfeffer & Muskat ab. Dann noch einmal kräftig umrühren. Schon ist eure Suppe fertig. Am Besten schmeckt sie am darauffolgenden Tag. Gebt die Suppe in ein Schale & dekoriert sie mit dem Möhrchenherzen, gerne auch etwas Petersilie & Lauch.
Mögt ihr Suppen genauso gerne wie ich & welches ist euer Lieblingsrezept?
Liebe Grüße,
Anne <3
PS.: Es tut mir wirklich leid, dass ich momentan nicht so häufig zum Posten komme. Meine Abschlussarbeit muss nächste Woche fertig sein & deshalb bin ich noch ziemlich im Stress. Am Mitte Oktober wird es aber besser. :)
Montag, 16. September 2013
Unterwegs in schwarz-weiß #2
Das ist ja heute ein ganz schönes Mistwetter. Die Sonne versteckt sich hinter dicken-fetten grauen Wolken. Ab & zu fallen ein paar Tropfen Regen vom Himmel. Manche landen auf dem Boden, auf dem schon die ersten bunt gefärbten Blätter liegen. Manche tropfen leise an mein Fenstern & hinterlassen ihre Spuren. Der Wind weht leise durch die Baumkronen & ich? Ich sitze eingekuschelt in meine Lieblingsdecke & einer Tasse heißen Tee auf dem Sofa, lausche den Tönen von The Smith & schwelge in Erinnerungen.
Vor Kurzem habe ich euch bereits einige Schwarz-Weiß-Fotos von einem Spaziergang gezeigt. Heute zeige ich euch den anderen Teil der Bilder, die mit meiner analogen Spiegelreflexkamera von Canon aufgenommen wurden.
An diesen Spaziergang habe ich wirklich sehr schöne Erinnerungen. Es war ein herrlicher Frühlingstag, an dem die Sonne das erste Mal ganz warm strahlte. Wir waren mit dem Fahrrad unterwegs & haben immer wieder eine Pause zum Fotografieren oder um ein Eis zu schlecken gemacht.
Ich wünsche euch trotz Hundewetter einen wunderschönen Tag. Wie verbringt ihr solche Tage? Habt ihr Tipps für ein Gute-Laune-Programm?
Liebe Grüße,
Anne <3
Dienstag, 10. September 2013
Eine Woche St. Petersburg - ein kurzer Bericht mit Bilderbuchcharakter
Einen längst überfälliger Post gibt es heute. Vor bereits vier Wochen war ich das erste Mal in Russland. In St. Petersburg trafen sich junge Journalisten, um gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten. Heute folgen nun endlich meine Fotos aus der russischen Metropole. Ohne große Worte möchte ich euch einige Bilder zeigen.
Das wohl mit bekannteste Wahrzeichen St. Petersburgs ist die Hermitage im Zentrum der Stadt - vielen auch unter dem Namen 'Winterpalast' geläufig. Im Museum selbst waren wir leider nicht, nur im Innenhof. Das Gebäude an sich ist jedoch schon sehr beeindruckend. Die Außenfassade ist in hellem blau gehalten & mit weißen Säulen & goldfarbenen Akzenten gestaltet.
Einen tollen Blick über die Stadt hat man von der Isaakskathedrale aus. Der Eintritt kostet nur wenige Euro & es lohnt sich.
Bei guten Wetter kann man von da aus wirklich die komplette Stadt überblicken. Wir hatten blaue Himmel & schönsten Sonnenschein. Perfekte Voraussetzungen für einige Fotos.
St. Petersburg ist wirklich eine Reise wert. Es gibt viele alte Gebäude & teilweise hat man das Gefühl, dass die Zeit vor ca. 20 Jahren stehen geblieben ist. Alte Straßenbahnen, die nicht ersetzt werden, weil sie so stabil gebaut wurden, dass sie nicht kaputt gehen. Teilweise komplett verrostete Autos, die sicherlich niemals durch den deutschen TÜV kommen würden. Für meinen Geschmack war die Stadt trotzdem etwas zu europäisch, aber trotzdem kann man hier sehr viel sehenswertes bestaunen. Leider haben wir es aufgrund des vollen Programms nicht geschafft, in eine der bunten Kirchen mit ihre Zuckerhüten zu gehen.
Wir haben übrigens im Park Inn geschlafen, dem (angeblich) bestem Hotel von St. Petersburg.
Wart ihr schon einmal in St. Petersburg? Wie hat es euch gefallen?
Liebe Grüße,
Anne <3
Das wohl mit bekannteste Wahrzeichen St. Petersburgs ist die Hermitage im Zentrum der Stadt - vielen auch unter dem Namen 'Winterpalast' geläufig. Im Museum selbst waren wir leider nicht, nur im Innenhof. Das Gebäude an sich ist jedoch schon sehr beeindruckend. Die Außenfassade ist in hellem blau gehalten & mit weißen Säulen & goldfarbenen Akzenten gestaltet.
Einen tollen Blick über die Stadt hat man von der Isaakskathedrale aus. Der Eintritt kostet nur wenige Euro & es lohnt sich.
Bei guten Wetter kann man von da aus wirklich die komplette Stadt überblicken. Wir hatten blaue Himmel & schönsten Sonnenschein. Perfekte Voraussetzungen für einige Fotos.
St. Petersburg ist wirklich eine Reise wert. Es gibt viele alte Gebäude & teilweise hat man das Gefühl, dass die Zeit vor ca. 20 Jahren stehen geblieben ist. Alte Straßenbahnen, die nicht ersetzt werden, weil sie so stabil gebaut wurden, dass sie nicht kaputt gehen. Teilweise komplett verrostete Autos, die sicherlich niemals durch den deutschen TÜV kommen würden. Für meinen Geschmack war die Stadt trotzdem etwas zu europäisch, aber trotzdem kann man hier sehr viel sehenswertes bestaunen. Leider haben wir es aufgrund des vollen Programms nicht geschafft, in eine der bunten Kirchen mit ihre Zuckerhüten zu gehen.
Wir haben übrigens im Park Inn geschlafen, dem (angeblich) bestem Hotel von St. Petersburg.
Wart ihr schon einmal in St. Petersburg? Wie hat es euch gefallen?
Liebe Grüße,
Anne <3
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Donnerstag, 5. September 2013
Beste Gemüselasagne der Welt - mit viiel Käse
Letztens hatte ich richtig Lust auf ein Gericht mit ganz viel Käse in Auflaufform. Da fiel mir sofort das folgende Rezept für die weltbeste Gemüselasagne ein. Sicherlich nimmt die Zubereitung einige Zeit in Anspruch. Ich verspreche euch aber: Es lohnt sich. Ihr dürft eben nur nicht gerade am Verhungern sein.
Man nehme (für eine große Auflaufform):
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 2 Möhren
- 1 mittelgroße Zucchini
- 7 Cherry-Tomaten
- 1 kleine Aubergine
- ca. 100 g Erbsen (gefroren oder aus der Dose)
- 4 EL Sojaschnetzel, fein (gibt es z.B. bei DM)
- Olivenöl zum Anbraten
- 1 Packung passierte Tomaten
- Gewürze: Salz, Pfeffer, italienische Kräuter, Thymian
- etwas Zucker (alternativ: Agavendicksaft, Honig etc.)
- 2 EL Naturjoghurt (1,5% Fett)
- 2 TL Mehl
- ca. 6 - 7 Lasagneplatten
- 200 g Käse
So wird's gemacht:
1. Schneidet das gesamte Gemüse in mundgerechte Stücke. Gebt etwas Olivenöl in eine große Pfanne & schwitzt zuerst die Zwiebel ein wenig an. Nach drei bis vier Minuten gebt ihr das gesamte Gemüse bis auf die Tomaten & die Erbsen dazu. Bratet es für ca. zehn bis 15 Minuten an & fügt dann Tomaten, Erbsen & Sojaschnetzel hinzu. Nach weiteren drei bis vier Minuten gießt ihr die passierte Tomaten zum Gemüse & lasst es für ca. fünf Minuten köcheln.
2. Dann könnt ihr nach Belieben abschmecken. Ich gebe gerne zwei Esslöffel Joghurt dazu. Falls eure Soße zu dünn sein sollte, mischt ein bis zwei Teelöffel Mehl unter. Dadurch wird sie etwas eingedickt.
3. Nun könnt ihr mit dem Bau der Lasagne anfangen. Gebt dafür eine Kelle der Gemüsesoße auf den Boden der Auflaufform. Danach folgt eine Schicht Lasagneplatten. Ich gebe bereits jetzt ein paar Krümel Käse dazu. Das schmeckt später grandios. Danach folgen wieder die Gemüsesoße, Lasagneplatten, etwas Käse. Zum Schluss sollte oben dann Soße sein & der Abschluss reichlich Käse.
4. Eure Auflaufform kann nun für 20 bis 25 Minuten bei 200 bis 220 Grad in den Ofen. Wenn der Käse schön braun & knusprig ist, könnt ihr die Form herausholen. Fertig ist die beste Lasagne der Welt. Die Allerbeste. Versprochen!
Ihr könnt das Gemüse natürlich beliebig austauschen. Wenn ihr keine Aubergine mögt, dann nehmt stattdessen doch Paprika. Oliven schmecken auch sehr lecker. Zwischen der obersten Gemüsesoße & dem Käse könnt ihr natürlich zusätzlich eine Schicht Crème fraîche hinzufügen. Das schmeckt fantastisch.
Esst ihr Lasagne auch so gerne wie ich? Wie mögt ihr sie am liebsten?
Liebste Grüße
eure Anne <3
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