Donnerstag, 20. Februar 2014
Gesund & lecker | Gefülltes Fladenbrot als Pausenbrot
Mit Fladenbrot verbindet vermutlich jeder von euch einen Döner. Das muss jedoch nicht so sein. In großen Supermärkten & türkischen Bäckereien kann man Fladenbrot problemlos kaufen (oder zur Not beim Döner-Imbiss eures Vertrauens nachfragen) & es ist so vielseitig & lecker. Ich habe mich für eine Art 'Pausenbrot' entschieden. Ihr nehmt frisches Fladenbrot & füllt es mit allerlei Leckereien, die ihr zu Hause habt, & erhaltet einen prima Alleskönner. Egal ob zum Frühstück, als Mittagssnack oder abends - dieses Fladenbrot passt zu jeder Tageszeit & ist dazu absolut wandelbar. Hier nun meine Variante:
Man nehme:
So wird's gemacht:
Da gibt's eigentlich nicht viel zu verraten. Ich schneidet ein Viertel eines Fladenbrotes zur Hälfte auf. Das Innere bestreicht ihr mit Auberginen-Creme (alternativ könnt ihr auch Frischkäse nehmen) & dann beginnt das bunte Belegen. Ich habe mich dann für eine große Portion frischen Rucola entschieden. Darauf folgen ein paar Gurken- & Tomatenscheiben sowie Feta- & Oliven-Stückchen. Für mich kamen abschließend noch drei Scheiben Veggi-Wurst dazu. Ein bis zwei Löffel puren Joghurt oben drauf & euer gefülltes Fladenbrot genießen.
Wenn euch meine Kombi nicht so zusagen sollte, könnt ihr selbstverständlich alle Zutaten prima austauschen. Frei nach dem Motto: Füll' dir die Welt, wie sie dir gefällt! Ihr mögt keine Oliven? Na dann weg damit.. Mozzarella passt auch super zu den Tomaten. Oder schneidet einen Apfel in dünne Scheiben & füllt das Fladenbrot damit & träufelt etwas Honig hinein. Das schmeckt ebenfalls sehr lecker & frisch.
Ich kann euch diese Variation eines Fladenbrotes wärmstens empfehlen. Es ist sehr vielseitig & lässt sich auch gut vorbereiten & mit zur Uni, Arbeit oder Schule mitnehmen. Wäre das gefüllte Fladenbrot auch etwas für euch? Welches wäre eure liebste Kombination?
Liebste Grüße,
Anne <3
Freitag, 14. Februar 2014
Eine extra Portion Liebe für alle | Cakepops & Pralinen
Kommt herein! Es ist Zeit für eine kurze Auszeit. Anlässlich des heutigen Valentinstags verschenke ich eine extra Portion Liebe. Es gibt für jeden eine Tasse leckersten Tee von Løv Organic & wer mag Zucker in Herzform. Außerdem habe ich noch herzallerliebste Cakepops in Rosa & Schoki für euch. Aber das war es noch lange nicht. Im Angebot sind außerdem aufgepeppte Milka-Herzen und selbstgemachte Pralinen. Klingt das nicht toll? & es duftet auch noch nach Frühling in Form von frischen Tulpen. Hach, mein Herz hüpft auf & ab. Happy Valentine's Day! ♡
Life ist better with love.
Do what you love & love what you do!
Man nehme (für etwa 25 Cakepops):
- 90 g Mehl
- 2 TL Backpulver
- eine Brise Salz
- 120 g Zucker
- 1 Packung Vanillezucker
- 60 g weiche Butter
- 1 Ei
- 110 ml Milch
- etwas Backspray oder flüssige Butter
- braune & weiße Kuvertüre
- etwas Puderzucker
- etwas rote Lebensmittelfarbe
- Streusel nach Bedarf
- ca. 25 Cakepop-Stile
Be in love with your life. Every minute of it.
So wird's gemacht:
{Liebestrunkende Cakepops}
Cakepops sind gar nicht so schwer selber zu machen. Man braucht lediglich etwas Geduld & einen Cakepops-Maker. Los geht's: Ihr mischt alle Zutaten der Reihenfolge nach & lasst den Teig für etwa 20 Minuten ruhen. In der Zwischenzeit heizt ihr den Cakepop-Maker nach Gebrauchsanleitung auf. Anschließend gebt ihr den Teig in einen Spritzbeutel & pinselt die Aushöhlungen mit etwas Fett ein. Dann füllt ihr den Teig randvoll in die Aushöhlungen & lasst ihn für sechs Minuten backen. Danach dreht ihr die gebackenen Teigkugeln noch einmal um & backt sie für weitere zwei Minuten. Danach nehmt ihr die Kügelchen heraus & lasst sie auf einem Rostgitter richtig gut abkühlen.
Nach ca. einer Stunde geht es dann weiter. Schmelz zunächst die Kuvertüre im Wasserbad. Dann nehmt ihr die Cakepop-Stile & steckt sie erst etwa einen Zentimeter in die flüssige Kuvertüre & dann in die gebackenen Cakepops. Die Schokolade kurz antrocknen lassen & dann beginnt der spaßige Part. Ihr nehmt euch einen Cakepop & dreht ihn in der flüssigen Schoki. Achtet darauf, dass die Schokolade nicht zu dick aufgetragen ist, da sie sonst herunterläuft oder -tropft. Stellt dann jedes fertige kleine Kunstwerk sofort in den Kühlschrank (z.B. in einem Glas). Nach etwa fünf Minuten nehmt ihr sie noch einmal kurz heraus & dekoriert mit Streusel. Das kurze Abkühlen der Schokolade sorgt dafür, dass die Streusel nicht verrutschen. Dann gebt ihr die Cakepops für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Danach könnt ihr sie genießen! Mmmmh...!
{Aufgepeppte Milka-Herzen}
Diese Idee geht ganz schnell & macht ganz schön was her. Ihr braucht dafür lediglich ein paar Milka-Herzen, etwas Kuvertüre in eurer Lieblingssorte & Herzstreusel sowie Holzspieße & Masking-Tape. Zuerst schmelzt ihr die Kuvertüre & spießt die Milka-Herzen vorsichtig auf einen Holzspieß. Danach wendet ihr die Herzen in der geschmolzenen Schokolade & dekoriert sie mit Zuckerherzen. Dann stellt ihr die fertigen Spieße in ein Glas für 30 Minuten in den Kühlschrank. Damit die Holzspieße etwas hübscher aussehen, umwickelt ihr sie mit etwas Masking-Tape. So einfach & doch so einzigartig!
{Easy-Peasy selbstgemachte Pralinen}
Pralinen sind schon etwas tolles, doch häufig sind sie leider relativ teuer. Warum also nicht einfach welche selber machen? Die eigenen sich nicht nur prima als Geschenk, sondern lassen sich auch wunderbar selbst vernaschen. Ihr benötigt hierfür eine hochwertige Schokolade in euer Lieblingssorte (mein Favorit: Milka) & je nach Belieben ein paar Haselnüsse, getrocknete Früchte, Streusel, Cornflakes, Kekse etc. sowie eine Pralinenform. Ihr schmelzt die Schokolade im Wasserbad & gebt sie in die Pralinenform. Dann könnt ihr je nach Bedarf eure zweite Zutaten in die noch flüssige Schoki drücken. Hübsch ist es auch, wenn ihr zuerst ein paar Zuckerstreusel in die Form gebt & erst dann die Schokolade folgt. Das sieht am Ende besonders hübsch aus. Abschließend kommt die Form für etwa eine Stunde in den Kühlschrank & schon sind eure selbstgemachten Pralinen fertig zum Vernaschen oder Verschenken!
Everything starts with love.
Das war heute ein ganz schöner Monster-Post. So viele Bilder & noch mehr Text. Ich hoffe, es hat euch trotzdem gefallen. Monsieur Liebling & ich gehen heute Abend übrigens noch ins Kino. Ich freue mich schon sehr. Habt ihr heute auch etwas schönes mit eurem Schatz oder der besten Freundin vor oder ist euch der Valentinstag nicht so wichtig? Wie gefallen euch die selbstgemachten Liebes-Süßigkeiten?
Life is lovely.
Cakepop-Stile: Xenos
Cakepop-Maker: Amazon
Masking-Tape: Nanu Nana
Pralinen-Förmchen, Tasse: Ikea
Geschirrtuch: H&M
Tee: Løv Organic
Liebste Liebes-Grüße,
Anne <3
Montag, 10. Februar 2014
Let's cook together | Kaffee-Milchreis mit Sahnehäubchen
Heute gibt es einen ganz besonderen Post. Denn es wird zusammen gekocht! Was ich damit meine? In der Blogosphäre gehen heute ganz viele Milchreis-Rezepte online. Denn die liebe Nina von whatinaloves hat sich etwas großartiges überlegt. Einmal im Monat gibt sie ein Thema vor, das dann jeder ganz beliebt in seiner Küche umsetzten kann. & dann treffen wir uns immer am 10. eines Monats online & bestaunen gegenseitig die Ideen, Köstlichkeiten & Fotos der anderen. Toll oder? Das aktuelle Thema für Februar lautet "Milchreis als Soulfood gegen den Winter." An dieser Stelle folgt nun meine Umsetzung: Kaffee-Milchreis mit Sahnehäubchen.
Man nehme (für 2 Portionen):
- 50 g Milchreis
- 250 ml Milch
- 3 TL Instant-Kaffeepulver
- 2 TL Vanillearoma
- 25 g Zucker
- etwas Salz
- 250 g Schlagsahne
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Sahnesteif
- etwas Kakaopulver
- eventuell 5-6 Stückchen Schokolade
So wird's gemacht:
Gebt die Milch in eine Topf & lass sie bei niedriger Temperatur langsam aufkochen. Anschließend fügt ihr Milchreis, Instant-Kaffeepulver, Vanillearoma, Zucker & Salz hinzu. Lasst den Milchreis nun 20 bis 25 Minuten kochen & rührt regelmäßig um. In der Zwischenzeit könnt ihr die Sahne steif schlafen. Rieselt dabei Vanillezucker & Sahnesteif hinzu. Den fertigen Milchreis abkühlen lassen. Nach etwa 30 Minuten hebt ihr vorsichtig die Hälfte der geschlagenen Sahne darunter. Dann gebt ihr den Milchreis in ein Glas & die restliche Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle & verteilt sie gleichmäßig auf dem Milchreis. Abschließend könnt ihr etwas Kakaopulver darüber streuen oder ihr schmilzt ein paar Stückchen Schokolade im Wasserbad & verteilt die dann auf der Sahne. Das schmeckt richtig lecker.
Milchreis geht doch immer oder? Ich finde ja schon. Die Rezept-Idee habe ich übrigens von hier. Falls ihr es lieber etwas fruchtiger mögt, hier findet ihr ein weiteres Milchreis-Rezept mit heißen Pflaumen. Am 10. März geht es dann mit dem Thema "Wrap it" weiter. Habt ihr auch an Inas Projekt teilgenommen & mögt ihr Milchreis genau so gerne wie ich?
Tuch: Depot
Gläser, Löffel: Nanu Nana
Liebste Grüße,
Anne <3
Sonntag, 9. Februar 2014
Eine Vitamin-Bombe, bitte! | Warmer Smoothie aus Pflaumen, Beeren & Physalis
Ihr Lieben, in den letzten Tagen ist es ganz schön still auf meinem Blog gewesen. Das liegt leider an einer fiesen Erkältung, die mich seit einer Woche quält & immer noch nicht überstanden ist. Ganz schön nervig. Doch was hilft mehr gegen böse Erkältungsviren als eine große Portion Vitamine. Ein Smoothie ist dabei eine wahre Wunderwaffe (Ich verrate euch jetzt mal nicht, dass ich diesen Smoothie, genau einen Tag (!) bevor ich meine Erkältung bekomme habe, trank - mist). Doch im Winter mag ich lieber warme Getränke wie Tee oder eine heiße Schokolade. Warum also nicht einen Smoothie kurz erwärmen & schon hat man ein perfektes & gesundes neues Winter-Getränk. Strohhalm rein & losgeschlürft.
Man nehme (für 2 Gläser):
- 4 Pflaumen
- eine große Hand voll gemischter Beeren (frisch oder gefroren)
- 6 Physalis
- bei Bedarf etwas Honig zum Süßen
- Minze zum Garnieren
So wird's gemacht:
Das frische Obst gut abwaschen & trocken tupfen. Die Pflaumen entsteinen & vierteln. Die Physalis von den Blättern entfernen & halbieren. Nun gebt ihr das gesamte Obst in einen Topf & püriert alles je nach Geschmack gut durch. Wenn ihr keine Stückchen mögt, könnt ihr den Smoothie vor dem Erwärmen durch ein Sieb geben. Ich mag jedoch lieber die komplette Vitamin-Bombe. Anschließend erwärmt ihr den Smoothie ganz langsam. Achtet darauf, dass der Saft nicht kocht, sonst gehen wertvolle Vitamine verloren. Eventuell mit etwas Honig abschmecken. Kurz vor dem Kochen gießt ihr dann den warmen Smoothie in zwei Gläser & dekoriert mit etwas frischer Minze.
Ich habe mich für einen Smoothie aus Pflaumen, Beeren & Physalis entschieden. Die Kombination hat mir sehr gut geschmeckt. Lecker schmecken auch Banane & Apfel oder Himbeere, Orange & eine Brise Zimt. Ich finde es toll, dass man sich bei dieser Getränk wirklich kreativ austoben kann. Es gibt keine Regeln. Alles ist möglich. Das ist doch toll oder?
Strohhalm: Tiger Store (Barcelona)
Glas: Flohmark
Mögt ihr Smoothies genau so gerne wie ich? Welche ist eure liebste Geschmacksrichtung?
Liebste Grüße & bleibt schön gesund,
Anne <3
Sonntag, 26. Januar 2014
Grüße aus Fernost | Thailändischen Blumenkohl-Curry mit Tofu & Basmati-Reis
Unter der Woche lebe ich leider essenstechnisch weder sonderlich gesund noch besonders kreativ. Denn ich habe entweder kaum Zeit oder keine Lust & Muse etwas richtig leckeres selbst zu kochen. Das ist schade, in der aktuellen Prüfungsphase aber nichts anders machbar. Immerhin haben wir eine sehr gute Uni-Mensa, die eine prima Alternative zur eigenen Küche bietet. Dennoch freue ich mich immer sehr auf das Wochenende, denn dann habe ich das Bedürfnis, lange in der Küche zu stehen & mir etwas wirklich tolles zu kochen. So war es auch am vergangenen Wochenende. Denn ich habe mich an einem thailändischen Rezept versucht & das Ergebnis war nicht nur lecker, sondern super lecker.
Ich muss euch vorab jedoch warnen. Das Gericht ist etwas aufwendiger. Man benötigt relativ viele Zutaten & auch die Zubereitung nimmt einiges an Zeit in Anspruch. Ich verspreche euch aber: Es lohnt sich!
Lest bitte vor dem Kochen das gesamte Rezept!
Man nehme (für 4 große Portionen):
- 1 Blumenkohl
- 150 g Lauch
- etwas Butter
- 250 g Tofu
- 1 gelbe Paprika
- 3 EL Soja-Sauce
- 50 g Cashewkerne
- 3 EL Currypulver
- 1 l Gemüsebrühe
- 150 g Schlagsahne
- 150 g gefrorene Erbsen
- 4 EL Mehl
- Salz & Pfeffer
- glatte Petersilie zum Garnieren
- 1 Chilichote
- 2 Tassen losen Basmati-Reis
- 4 Tassen Wasser
- bei Bedarf etwas Brot (vorzugsweise indisches)
So wird's gemacht:
Zuerst wird ein bisschen geschnippelt! Gemüse waschen. Den Blumenkohl in kleine Röschen, den Tofu & die Paprika in mundgerechte Stücke & den Lauch in dünne Ringe schneiden. In einer kleinen Pfanne braten ihr den geschnittenen Tofu mit der Sojasauce an bis es schön knusprig ist & lasst es auf einem Küchentuch abtropfen. Anschließend röstet ihr die Nüsse kurz an & legt sie zum Tofu.
Dann nehmt ihr eine große Pfanne & beginnt damit, die Lauch-Ringe & die Paprika-Stückchen für etwa fünf Minuten anzubraten. Nun fügt ihr Curry-Pulver, Sahne, Gemüsebrühe & Blumenkohl hinzu & kocht alles auf. Wenn die Brühe kocht, deckt ihr die Pfanne ab & lasst den Inhalt für etwa zehn bis 15 Minuten köchelt. Gebt die gefrorenen Erbsen dazu & kocht alles noch einmal für zwei bis drei Minuten auf. Wenn der Blumenkohl weich ist, streut ihr das Mehl vorsichtig in die Soße & bindet sie damit. Zum Schluss schmeckt ihr das Curry mit Salz & Pfeffer ab & mischt Tofu & die Cashew-Nüsse darunter.
Parallel müsst ihr den Reis kochen. Gebt dazu zwei Tassen Reis & vier Tassen Wasser mit etwas Salz in einen Topf & lasst es aufkochen. Wenn das Wasser unter ständigem Rühren verdunstet ist, ist der Reis weich & fertig. Der Reis lässt sich gut warmhalten.
Nun könnt ihr Reis & Curry servieren. Dekoriert das Gericht abschließend mit etwas glatter Petersilie & etwas geschnittenem Chili.
Schale: Butlers
Stoff-Serviette, Löffel: Strauss
Brettchen: Real
Mögt ihr thailändisches Essen & hättet ihr Lust, das Rezept einmal auszuprobieren?
Liebste Grüße,
Anne <3
Mittwoch, 22. Januar 2014
Selbstgemachte Behälter für Stifte | Alte Dosen umfunktionieren
Vor einigen Wochen habe ich auf Pinterest eine tolle Idee gesehen. Die könnt ihr euch hier ansehen. Aus alten Konservendosen kann man wirklich tolle Dinge zaubern. Denn die Dosen lassen sich prima in Behälter für Stifte verwandelt. Ich bin schon ewig auf der Suche nach einem geeignetem Stifte-Köcher, jedoch habe ich entweder keinen hübschen gefunden oder sie waren dermaßen überteuert, dass ich sie nicht mehr haben wollte. & dann kam Pinterest. Die ursprüngliche Idee war mit Masking Tape, ich habe diese jedoch etwas abgewandelt & die Dosen mit Acrylfarbe gemalt. Das ist ganz schnell gemacht & ihr habt ein einzigartiges Gefäß für eure schönsten Stifte & Pinsel.
Man nehme:
- alte Dosen (gut säubern & das Papier entfernen)
- Pinsel für Acrylfarben
- Kreppband
- eventuell Stempel
- Acrylfarbe
- eventuell Überlack
So wird's gemacht:
Ihr könnt euch bei der Gestaltung der Dosen richtig kreativ auslassen. So könnt ihr die Dosen einfarbig gestalten (Achtung: Bei mir waren mehrere Schichten notwendig, bis die Farbe richtig gedeckt hat). Oder einen Teil abkleben & dann zweifarbig arbeiten. Ebenso ist es möglich, eine Farbe zum Grundieren zu nehmen & dann Motive darauf zu stempeln. Ich habe die Rückseite eines Bleistiftes mit integrierten Radiergummi genommen & damit goldene Pünktchen aufgetragen. Wenn alles gut getrocknet ist, tragt ihr noch eine Schicht Überlack auf.
Wie gefällt euch die Idee? Wären solche Dosen auch etwas für euch oder kauft ihr lieber fertige?
Liebste Grüße,
Anne <3
Dienstag, 21. Januar 2014
Kartoffel-Lauch-Suppe | Etwas Warmes für die Seele
Seid ihr eigentlich ein ebenso großer Fan von Suppe wie ich? Ich mag Suppen ja in allen möglich Variationen - Gemüse-Suppe, Erbsen-Suppe, Käse-Lauch-Suppe, Linsen-Kokos-Suppe, Tomaten-Suppe...versteht ihr? Normalerweise esse ich sie am liebsten, wenn es draußen richtig schön kalt ist & man sich an einer gefüllten Schüssel nach einem langen Winter-Spaziergang auf dem Sofa aufwärmen kann. Obwohl Schnee & eisige Temperaturen auf sich warten lassen, möchte ich nicht auf meine Liebe zu Suppen verzichten. Deshalb zeige ich euch heute eins meiner liebsten Rezepte für eine leckere Kartoffel-Lauch-Suppe.
Man nehme (für drei Portionen):
- 400 g Kartoffel
- 200 g Lauch (etwas für die Deko aufheben)
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 1 l Gemüsebrühe
- 1 EL Butter
- 3 EL Schmelzkäse
- Salz & Pfeffer
- etwas Muskat
- 3 Scheiben Toastbrot
- 3 EL Olivenöl
- etwas Rosmarin
- etwas Balsamico-Essig
So wird's gemacht:
Kartoffeln, Lauch & Knoblauchzehe klein schneiden & mit der Gemüsebrühe für etwas 20 bis 25 min kochen lassen, bis das Gemüse sehr weich ist. Anschließend nehmt ihr einen Pürierstab & püriert das Gemüse so lange, bis ihr die gewünschte Konsistenz erreicht habt. Ich mag es sehr gerne, wenn es keine Stückchen mehr gibt. Das ist jedoch Geschmackssache. Gebt nun Schmelzkäse & Butter dazu & schmeckt es mit Gewürzen ab. Kocht die Suppe dann noch einmal auf.
Schneidet das Toastbrot in mundgerechte Stücke & bratet sie mit etwas Olivenöl & Rosmarin an.
Die fertige Suppe gießt ihr in eine Schüssel & streut die selbstgemachten Croûtons & den restlichen Lauch darüber. Zum Schluss gebt ihr noch etwas Balsamico-Essig hinzu. Fertig!
Suppenschale: Flohmarkt
Teller, Geschirrtuch, Salz- & Pfefferstreuer: Butlers
Esst ihr genauso gerne Suppe wie ich? Wenn ja, verratet ihr mir euer Lieblingsrezept?
Liebste Grüße,
Anne <3
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